Insein für Outsider: So fängt alles an …

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Aja ist fünfzehn, eine Außenseiterin. Sie ist anders als andere, wütender, durchgeknallter und zum Glück sehr viel witziger. Ihre Mutter hat Geld, trotzdem sucht Aja sich ihre Klamotten im Container, ihr Essen schnorrt sie bei Restaurants und Supermärkten. Ihr Geheimnis: Ihr Verzicht dient einem guten Zweck.
Dem Lieblingssong ihres Paps verdankt Aja ihren Namen. Und den spricht man Äischa – als wäre man seeehr verliebt. Apropos Liebe. Die ist Ajas zweites Geheimnis: Sie ist in den süßesten Typen der Schule verknallt. Kleines Problem: Tizian ist einer von der Sorte »unerreichbar«. Großes Problem: Alle wollen ihn und Aja will nicht das, was alle wollen, kommt nicht infrage.
In der Schule droht die Projektwoche und Aja droht das Schulaus, wenn sie keine Superleistung liefert – und dann würde sie auch Tizian nie mehr wiedersehen. Ihr wird Flash zugeschustert, eine Randexistenz wie sie.
Flashs Idee: ein Anzug, in dem man Blitze überlebt.
Ajas Kommentar: Nie im Leben!
Ihre Gegner: Die attraktivsten, verschlagensten und raffiniertesten Biester der Klasse, Lissa, Clara, Hanna.
Ajas und Flash Chancen: Gleich null.
Da hilft es nicht gerade, dass Ajas Vater, ein ehemals berühmter Drummer, im Alkohol versumpft und Ajas Mutter wieder mal einen neuen Mann anschleppt, der Aja erziehen will. Noch weniger hilft Flashs Projektidee: einen Anzug zu bauen, der vor Blitzen schützt. Doch in der Pathologie, neben einer Leiche mit klingelndem Handy, kommen Aja und Flash auf eine bessere Projektidee. Besser? Mit der neuen Idee nämlich nimmt das Chaos erst seinen Anfang, und Ajas lange gehütetes drittes Geheimnis drängt ans Licht …
Derweil steigt die Spannung auf eine Million Volt. Wen trifft der Blitz und wen die Liebe?

Das Cover sehr ihr hier …